Neubewicklung



Bevor man mit der Neubewicklung von Dreh-, Gleich- oder Wechselstromantrieben beginnen kann, muss die alte, defekte Wicklung aus dem Stator bzw. Rotor entfernt werden.


Danach wird das Gehäuse neu grundiert (lackiert) und das Blechpaket mit Isolierlack neu imprägniert.


Alle benötigten Wickeldaten, welche aus der alten Wicklung stammen, werden aufgenommen und sind in einer EDV-Kartei angelegt, welche bereits über 20.000 Wickeldaten umfasst.

Wickeldaten

Sämtliche Wicklungen werden mit Kupferdraht der Isolationsklasse H (180°C) auf moderenen Wickelapparaten gefertigt.

 

Die Größe der neu zu bewickelnden Antriebe bewegen sich in einem Bereich von 0,01 kW - 800 kW.